{"id":16838,"date":"2017-08-17T09:11:27","date_gmt":"2017-08-17T09:11:27","guid":{"rendered":"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/?p=16838\/"},"modified":"2019-10-23T13:08:20","modified_gmt":"2019-10-23T13:08:20","slug":"antisoziale-persoenlichkeitsstoerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/antisoziale-persoenlichkeitsstoerung\/","title":{"rendered":"Antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung &#8211; zur Manipulation geboren?"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align:center\"><em>Manipulativ, gef\u00fchlskalt und r\u00fccksichtslos, sie \u00fcberrennt andere Personen und ihre Bed\u00fcrfnisse geradezu, ohne dabei auch nur die geringste Reue zu empfinden \u2013 die antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung ist eine anerkannte Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung, die noch weit \u00fcber das typische Klischee des heimt\u00fcckischen Managers oder manipulativen Verm\u00f6gensberaters hinausgeht. Doch wo liegt die Grenze zwischen egozentrisch-berechnend und einer Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung?<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image size-full wp-image-16857\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"447\" src=\"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/manipular-640x447.jpg\" alt=\"Personen mit einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung sind oft egozentrisch und manipulativ\" class=\"wp-image-59599\" srcset=\"https:\/\/yourbrain.health\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/manipular-640x447.jpg 640w, https:\/\/yourbrain.health\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/manipular-300x210.jpg 300w, https:\/\/yourbrain.health\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/manipular-768x537.jpg 768w, https:\/\/yourbrain.health\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/manipular-100x70.jpg 100w, https:\/\/yourbrain.health\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/manipular.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption> Personen mit einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung sind oft egozentrisch und manipulativ <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung &#8211; Symptome und Diagnose<\/h2>\n\n\n\n<p>Besonders auff\u00e4llig und bezeichnend f\u00fcr die antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung \u2013 auch dissoziale Pers\u00f6nlichkeit genannt &#8211; &nbsp;ist eine \u00fcberdauernde Tendenz, mit dem eigenen Verhalten die Rechte anderer zu missachten oder zu verletzen. Mit Rechten sind dabei nicht unbedingt juristische Grundrechte gemeint, sondern es geht vor allem um gesellschaftliche Werte und Normen, die mitmenschliche Interaktionen regeln und den Umgang in sozialen Situationen regulieren.<br>Diese Tendenz ist in der Regel bereits in der Kindheit erkennbar, indem das Kind schon im Kindergarten oder in der Schule auff\u00e4llig h\u00e4ufig <a href=\"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/de\/verhaltensmodifikation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Regeln missachtet<\/a>, Unterricht schw\u00e4nzt, zum eigenen Vorteil l\u00fcgt, randaliert oder stiehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung zieht sich h\u00e4ufig bis ins Erwachsenenalter durch, wo sie in schwerwiegenderer Kriminalit\u00e4t und Gewalt enden kann, aber nicht muss. Viele antisoziale Pers\u00f6nlichkeiten sind gut sozial eingebettet und sehr erfolgreich, da sie risikofreudig sind und es ihnen aufgrund ihrer R\u00fccksichtslosigkeit nicht schwerf\u00e4llt, andere Personen zu manipulieren oder zu \u00fcbergehen. Dies wird dadurch erleichtert, dass betroffene Personen durchaus sehr charmant sein k\u00f6nnen, wenn es ihrem Vorteil dient, und die Emotionen anderer leicht wahrnehmen, auch wenn ihr eigenes Gef\u00fchlsspektrum eher beschr\u00e4nkt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Im<strong> DSM-V<\/strong>, einem Klassifikationssystem von psychischen St\u00f6rungen, ist die antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung dem 2. Teilbereich B zugeordnet, welcher dramatische und emotionale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen beschreibt. Die hier klassifizierten Merkmale der antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung, von denen mindestens 3 zur Diagnose der St\u00f6rung erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, lauten wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Verletzung der Rechte anderer; hiermit ist vor allem die fehlende R\u00fccksicht auf gesellschaftliche Normen und Regeln gemeint<\/li><li>Impulsivit\u00e4t oder Versagen, vorausschauend zu planen<\/li><li>mangelndes Verantwortungsbewusstsein, Verantwortungslosigkeit vor allem in Bezug auf finanzielle, berufliche oder soziale Verpflichtungen<\/li><li>Gef\u00fchllosigkeit, fehlende Reue<\/li><li>Reizbarkeit, erh\u00f6hte Aggressivit\u00e4t und h\u00e4ufige Beteiligung bei k\u00f6rperlichen \u00dcbergriffen<\/li><li>R\u00fccksichtslosigkeit, keine Beachtung der Gef\u00fchle, Rechte und Sicherheit anderer Menschen<\/li><li>Falschheit, in der Regel ausgedr\u00fcckt durch wiederholtes L\u00fcgen, falschen Identit\u00e4ten oder Manipulation anderer zum eigenen Vorteil<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Charakteristisch ist f\u00fcr Personen mit einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung, dass sie lediglich ihren eigenen Vorteil zu erf\u00fcllen versuchen. Sie empfinden kaum Schuldgef\u00fchle, wenn sie sich \u00fcber Normen hinwegsetzten und andere Menschen dabei vor den Kopf sto\u00dfen, da sie sich kaum f\u00fcr die Empfindungen anderer verantwortlich f\u00fchlen &#8211; auch, wenn sie mit ihrem Verhalten erst f\u00fcr diese Empfindungen sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht jeder, der ab und zu aufgrund einer r\u00fccksichtsloseren und manipulativeren Art sozial aneckt, leidet aber unter einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung.<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit sch\u00e4tzt man, dass etwa <strong>3% aller M\u00e4nner und ca. 1% der Frauen<\/strong> die genannten Symptome ausreichend erf\u00fcllen und an einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung leiden. Besonders hoch ist die Konzentration antisozialer Pers\u00f6nlichkeiten aufgrund ihrer Reizbarkeit und der niedrigen Aggressionsschwelle unter Gef\u00e4ngnisinsassen; verschiedene Studien sch\u00e4tzen, dass zwischen 25 und 40% der Strafgefangenen darunter leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch woher kommt diese extreme Auspr\u00e4gung der Symptome \u00fcberhaupt, die so weit geht, dass sie sogar als Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung anerkannt ist?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie entsteht eine antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung?<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Theorien, die die Entstehung einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung zu erkl\u00e4ren versuchen. Die wahrscheinlichste und umfassendste Erkl\u00e4rung bietet dabei das <strong>Zusammenspiel von biologischen, sozialen\/umweltbezogenen und psychischen Faktoren<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Verschiedene Untersuchungen legen nahe, dass die antisoziale Pers\u00f6nlichkeit <strong>genetisch<\/strong> beeinflusst zu sein scheint. Eine gro\u00dfe Rolle wird hier dem sogenannten MAO-A-Gen zugesprochen, welches das Vorkommen verschiedener Stoffe wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin im <a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/gehirn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gehirn <\/a>reguliert. Liegt dieses Gen in einer besonders schwachen Form vor, so kann es vermehrt zur Entwicklung einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung kommen.<br>Weiterhin stellten einige Forscher die These auf, dass Personen mit einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeit Anomalien im Gehirn, vor allem im Frontalhirn, aufweisen. Diese Anomalien betreffen unter anderem das <a href=\"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/de\/das-limbische-system\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">limbische System<\/a>, die Amygdala, den <a href=\"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/de\/hippocampus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hippocampus<\/a> und weitere Bereiche des Frontalhirns.<br>Famili\u00e4re H\u00e4ufung spricht ebenfalls f\u00fcr einen genetischen Einfluss auf die antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung, da sie oft geh\u00e4uft bei mehreren Personen innerhalb einer Familie auftritt und auch Zwillingsstudien einen starken genetischen Einfluss best\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese famili\u00e4re H\u00e4ufung und genetische Basis scheint durch <strong>Risikofaktoren aus der Umwelt<\/strong> weiter beg\u00fcnstigt zu werden. Es gibt demnach einige Umweltfaktoren, die die Entstehung einer antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung f\u00f6rdern. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Missbrauch, elterliche Vernachl\u00e4ssigung und geringe Erziehungskompetenz, sowie das Aufwachsen in einer eher kriminellen Umwelt. Diese Umweltfaktoren k\u00f6nnen \u00fcber <a href=\"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/de\/lerntheorien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lernprozesse <\/a>und <a href=\"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/de\/spiegelneuronen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Imitation <\/a>dazu f\u00fchren, dass das Kind eine antisoziale Pers\u00f6nlichkeit entwickelt. Mangelnde Liebe und Zuwendung in der Kindheit f\u00fchrt gem\u00e4\u00df einiger psychoanalytischer Theorien dazu, dass kein Grundvertrauen zu anderen Menschen aufgebaut wird und deswegen kaum Beziehungen, Emotionen oder Mitgef\u00fchl entwickelt werden. Empfindungen anderer Menschen werden daher ebenso \u00fcbergangen, wie die eigenen Gef\u00fchle in der Kindheit \u00fcbergangen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Forscher klassifizieren die antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung oft als eine Unterform der Psychopathie, wobei die beiden nicht identisch sind, sondern durchaus zu unterscheiden sind, da die Psychopathie eine noch sehr viel ausgepr\u00e4gtere Form der antisozialen Pers\u00f6nlichkeit darstellt und noch weitere Diagnosekriterien enth\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung tritt h\u00e4ufig zeitgleich mit anderen St\u00f6rungen auf und geht oft mit <a href=\"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/de\/alkohol-und-gehirn\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alkohol<\/a>&#8211; und Drogenkonsum einher.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Therapie der antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie vorher erw\u00e4hnt, findet sich ein Teil der Personen mit antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen im Gef\u00e4ngnis wieder &#8211; dies ist f\u00fcr die Behandlung der St\u00f6rung jedoch keine gute Alternative. Das einfache Wegsperren der Betroffenen hilft ihnen nicht zu lernen, wie sie mit ihren Charakterz\u00fcgen umgehen k\u00f6nnen. Da Betroffene grunds\u00e4tzlich wenig Reue empfinden bringen negative Erfahrungen, die aus dem gezeigten Verhalten resultieren, in der Regel keinerlei Lerneffekte mit sich, sondern erh\u00f6hen lediglich die mit der St\u00f6rung einhergehende Aggression.<br>Bisher sind kaum Psychopharmaka bekannt, die bei dieser St\u00f6rung zuverl\u00e4ssig und dauerhaft wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Therapie der antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung gestaltet sich grunds\u00e4tzlich als schwierig<\/strong>, da die Betroffenen &#8211; gegeben durch die Natur und die Merkmale der St\u00f6rung &#8211; schlecht mitarbeiten, impulsiv und aggressiv reagieren, eine schlechte Compliance und hohen Widerstand gegen eine Therapie aufbringen und nur selten selbst eine Krankheitseinsicht zeigen &#8211; sie sch\u00e4tzen ihr Verhalten selbst eher als sehr normal und angemessen ein. Personen mit antisozialer Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung haben daher in der Regel wenig Motivation, sich \u00fcberhaupt f\u00fcr eine Therapie anzumelden \u2013 sie werden eher z.B. vom Arbeitgeber oder vom Gef\u00e4ngnispersonal daf\u00fcr eingetragen &#8211;&nbsp; geschweige denn dabei aktiv mitzuarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist eine Person mit antisozialer Pers\u00f6nlichkeit doch willig, sich in therapeutische Behandlung zu begeben, ist vor allem<strong> Verhaltenstherapie<\/strong>, gezielt ausgerichtet auf spezifische Bereiche, sinnvoll, um die Pers\u00f6nlichkeitseigenschaften der Betroffenen langfristig zu modifizieren, Verhaltensmuster zu durchbrechen und so aggressive und gewaltt\u00e4tige Tendenzen zu reduzieren, damit ein besseres Sozialleben m\u00f6glich ist. Diese spezifischen Bereiche umfassen zum Beispiel Trainings zu Aggressions \u2013 und \u00c4rgerkontrolle, Probleml\u00f6setraining, Empathietraining und ethisches Training, um die soziale Kompetenz zu verbessern. Das Ziel ist hierbei ebenfalls, den Betroffenen alternative Handlungsm\u00f6glichkeiten nahezulegen, auf die sie in kritischen Situationen zur\u00fcckfallen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Therapieerfolg ist daher abh\u00e4ngig von der <a href=\"https:\/\/healthbrain.wpengine.com\/de\/intrinsische-motivation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Motivation <\/a>der betroffenen Person, der Auspr\u00e4gung der St\u00f6rung, und der Art der Therapie &#8211; im Gegensatz zu vielen anderen psychischen Krankheiten und St\u00f6rungen sind die Ergebnisse einer Therapie der antisozialen Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen jedoch leider von wenig Erfolg gekr\u00f6nt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manipulativ, gef\u00fchlskalt und r\u00fccksichtslos, sie \u00fcberrennt andere Personen und ihre Bed\u00fcrfnisse geradezu, ohne dabei auch nur die geringste Reue zu empfinden \u2013 die antisoziale Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":82,"featured_media":59599,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4219],"tags":[7228,7245,4244,4260,4298,4300],"class_list":["post-16838","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wusstest-du-schon","tag-antisoziale-persoenlichkeitsstoerung","tag-egoismus","tag-egozentrisches-denken","tag-emotionen","tag-persoenlichkeitsstoerung","tag-psychische-stoerung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/82"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16838"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16838\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/59599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yourbrain.health\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}